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Währungsmanagement

Währungsmanagement

Die Dynamik auf den Finanzmärkten führt häufig zu Unsicherheiten. Durch den geschickten Einsatz von Sicherungs­instrumenten bleibt das Wechselkurs-Risiko für Sie gering.

  • Marktchancen durch geschickten Einsatz von Sicherungs­instrumenten nutzen
  • Risikobegrenzung durch aktives Währungsmanagement
  • Absicherungs­strategien – angepasst an die aktuelle Marktsituation
  • Absicherung gegen eine negative Wechsel­kursentwicklung

Fremdwährungskonto

Das Fremdwährungskonto bildet die Grundlage für Ihren Handel mit Devisen. Je nach Bedarf der Fremdwährung haben Sie hier die Wahl zwischen Kassa-, Termin- oder Options­geschäften.

Devisen-Kassageschäfte

Die Aufgabe des Devisen-Kassamarktes ist es, die Umtauschkurse der frei konvertierbaren Währungen festzulegen – rund um die Uhr. Zum Devisen-Kassageschäft gehören alle Transaktionen, bei denen Geschäfte in fremder Währung innerhalb von zwei Tagen zu erfüllen sind.

Devisen-Termin­geschäfte

Mit Devisen-Termin­geschäften sichern Sie Risiken ab, die sich durch Wechselkurs-Schwankungen ergeben.

Devisen-Options­geschäfte

Mit dem Kauf einer Devisen-Option erwerben Sie das Recht, einen bestimmten Betrag einer Handelswährung zu einem festen Termin zu kaufen (Call) oder zu verkaufen (Put). Sie entscheiden, ob Sie die Option ausüben.

Fremdwährungskonto

Fremdwährungskonto

Immer passend zahlen

Oft ist es einfacher, direkt in Fremdwährung zu bezahlen – und Ihre Rechnungen in der jeweiligen Landeswährung zu stellen. Gerne informiert Sie Ihr Berater zu den Details.

  • Bargeldloser Zahlungsverkehr in Fremdwährung
  • Bequemer Zugriff per Online-Banking: Abruf von Salden, Umsätzen und Kontoauszügen
  • Schecks in Fremdwährung einreichen und ausstellen
  • Geeignet für regelmäßige Devisen­geschäfte
  • Ideal auch zur Anlage von Geldbeträgen in Fremdwährung

Große Auswahl

Das Fremdwährungskonto bei Ihrer Sparkasse gibt es in allen gängigen Währungen.

Clever kombiniert

Die Basis für Ihren Erfolg: ein Geschäfts­girokonto bei Ihrer Sparkasse.

Gut informiert

Die aktuellen Wechselkurse erfahren Sie immer bei der Europäischen Zentralbank.

Fremdwährungskredite

Fremdwährungskredite

Weltmarkt­chancen wahrnehmen

Erstellen Sie als Exporteur eine Rechnung in ausländischer Währung, können Sie einen Fremdwährungs­kredit aufnehmen, der bei Begleichung Ihrer Rechnung getilgt wird. Auf diese Weise lässt sich das Wechsel­kursrisiko ausschalten.

Auch als Importeur kann es für Sie von Vorteil sein, sich die Mittel für die Begleichung der Import­rechnung in Fremdwährung zu beschaffen.

Ihre Vorteile

  • Erhaltung Ihrer Liquidität
  • Attraktive Finanzierungs­möglichkeiten
  • Erweiterung Ihres Handlungs­spielraumes
  • Kreditrückzahlung aus Fremdwährungs-Cash-Flow möglich

Ihre Risiken

  • Künftige Währungs­vorteile bleiben eventuell ungenutzt
  • Zusätzliche Kosten für die Absicherung von Kursen mindern den Ertrag
  • Ausfall eines Vertragspartners
  • Allgemeines Marktpreisrisiko
  • Währungen könnten aus politischen oder anderen Gründen kurzfristig oder dauerhaft nicht mehr handelbar werden
  • Emittentenrisiko: Die Wertpapiere sind mit einem Emittentenrisiko, auch Schuldner- oder Bonitätsrisiko genannt, verbunden. Hierunter versteht man die Gefahr der vorübergehenden oder dauernden Zahlungs­unfähigkeit des Emittenten, d. h. seine Unfähigkeit zur Erfüllung seiner Zahlungs­verpflichtungen.  
Informationen zu Fremdwährungskrediten

Sie erhalten über Ihre Sparkasse einen Kredit in einer fremden Währung. Der Kreditbetrag wird in der Regel bei Auszahlung sofort durch Ihre Sparkasse in Euro getauscht und der Gegenwert Ihrem Euro-Konto gutgeschrieben. Den Fremdwährungs­kredit zahlen Sie später in der Währung zurück, in der Sie ihn aufgenommen haben. Auch sämtliche Zins­zahlungen leisten Sie in dieser Fremdwährung.

Die dafür benötigten Fremdwährungs­beträge erwerben Sie entweder termingerecht bei Ihrer Sparkasse und die entsprechenden Euro-Gegenwerte werden Ihrem Euro-Konto belastet. Oder Ihre Sparkasse bucht diese zu Lasten des Fremd­währungskontos.

Entscheidend für den Erfolg einer Fremdwährungs­finanzierung ist die jeweilige Devisen­kursentwicklung während der Kreditlaufzeit. Im Fall gestiegener Devisenkurse (d.h. der Wert der Fremdwährung gegen Euro ist gesunken) entsteht bei der Zinszahlung und/oder bei der Rückzahlung des Kredites ein Kursgewinn für Sie. Im Falle sinkender Kurse (d. h. der Wert der Fremdwährung gegen Euro ist gestiegen) tragen Sie Währungsverluste, durch die sowohl Ihr Rückzahlungs- als auch Ihr Zinsaufwand steigt. Dieses Währungsrisiko ist bei Kreditaufnahme quantifizierbar.

Mit dem passenden Währungs­management können Sie das Wechsel­kursrisiko während der Kreditlaufzeit jederzeit eingrenzen bzw. ausschalten.

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